Archiv der Kategorie: Qualifikation

Myofasziale Triggerpunkttherapie Fortbildung

Zwei Mitarbeiterinnen haben einen Grundkurs in myofaszialer Triggerpunkt-Therapie absolviert, der vom Diakonischen Institut für soziale Berufe in Dornstadt angeboten wurde. Der Grundkurs vermittelt die Krankheitslehre der Triggerpunkte, deren Phänomene und deren Behandlung.  Geeignet ist diese Methode bei Menschen, die unter Schmerzen leiden. Diese Schmerzen können durch sehr unterschiedliche Erkrankungen hervorgerufen werden, z.B. muskulärer Hartspann, mechanisches Trauma oder Schlaganfall.

Die myofasziale Triggerpunktt-Therapie kann auch angewendet werden, um Haltungsschäden abzuwenden, die durch Ausweichverhalten leicht entstehen können. Desweitern ist diese Therapie als  Prävention sehr gut geeignet. Gearbeitet wird ausschließlich am Muskelgewebe.

Therapie von Spastik

Annette Gräber hat im Oktober 2014 an einer Weiterbildung „Therapie von Spastik“ teilgenommen. Der Kurs wurde vom  Zentrum für interdisziplinäre Fort- und Weiterbildung in der Neurologischen Rehabilitation (ZENITH) ausgerichtet und fand in den Kliniken Schmieder in Gerlingen statt.

Frau Gräber zieht folgendes Fazit nach Besuch des Kurses: „Der aktive Einsatz von Funktionen scheint langfristig die effektivste Art der Spastikreduzierung zu sein.
Bei diesem therapeutischen Ansatz sind kompensatorische Bewegungen erlaubt. Das oberste Ziel ist die eigentliche Aktivität, um viel Handlungskompetenz für den Alltag zu ermöglichen.“

Steinbildhauerei im Rahmen tiefenpsychologisch fundierter Kunsttherapie

Zertifikat Steinbildhauerei KunsttherapieClavigo Lampart, Kunsttherapeut, Lehrtherapeut DAGTP a. D.:

„Frau Karla Klettner hat an einem Aufbaukurs zum Thema: „Steinbildhauerei im Rahmen der tiefenpsychologisch fundierten Kunsttherapie“ teilgenommen.

Das Seminar fand am 01.-06.2014 in meiner Praxis in Bad Liebenzell statt und wurde von mir geleitet.“

Neben den theoretischen Grundsätzen kann sich auch das Ergebnis der praktischen Arbeit sehen lassen:

Steinbildhauerei Kunsttherapie

Seminar 2013: Steinbildhauerei und Gestaltungstherapie

Vom 02. bis 07. September 2013 befand sich Karla Klettner zur Fortbildung auf einem Seminar zum Thema: Steinbildhauerei im Rahmen der tiefenpsychologisch fundierten Gestaltungstherapie.

Das Seminar fand in wunderbarer Atmosphäre bei  Lehrtherapeut und Künstler Clavigo Lampart in Zainen-Maisenbach bei Bad Liebenzell statt. Seine Bildhauerwerkstatt, eingebunden in einen großen Gaten, erlaubte der ganzen Gruppe Abstand zu nehmen vom Alltag und sich der  eigenen Schöpfungskraft zu widmen.

Hier einige Impressionen:

 

Eine Reise zur Biennale Venedig 2013

55. Esposizione Internazionale d´Arte: Eine Gruppenreise, organisiert vom Kunstverein Konstanz , vorbereitet, begleitet und geführt von Kurator Axel Lapp.

Genau wie unsere Gruppe in diesem Jahr, übernachteten von Anfang an die vielen Besucher auch in den großen Hotels auf dem Lido. Mit dem Boottaxi gab es erfrischende Fahrten zur Lagune und zurück.

Unter hervorragend strukturierter und kenntnisreich vermittelter Leitung von Axel Lapp gelang es, das weitläufige Angebot der Biennale zu erschließen. Außerdem wurden uns die Türen zu Geheimtipps der Lagune geöffnet.

Wichtig waren mir auch die Anregungen, die ich als Kunsttherapeutin und Ergotherapeutin mit in den beruflichen Alltag nehmen wollte: Papier, Pappe, Farben, Draht, Ton und Garn sind gewohnte Materialien in der Praxis und sind Werkstoffe für unsere Kulturtechniken, unabhängig von jeglichem modernen Kunstverständnis.

Geschichte

Alle zwei Jahre lockt die „Mutter aller Biennalen“ ein internationales Publikum in die Lagune von Venedig. Sie kann auf eine 118 – jährige Geschichte zurückblicken und erlebt in diesem Jahr ihre
55. Ausgabe. 1894 beschloss der Gemeinderat von Venedig im darauf folgenden Jahr eine
„Esposizione biennale“, international ausgerichtet, abzuhalten. Den Zweijahresrhythmus zum Prinzip zu machen, ist tatsächlich eine venezianische Erfindung und bis heute das Markenzeichen „der Biennale“.

Die Biennale wurde von Bürgern und Künstlern gegründet, also weder vom Staat initiiert, noch vom Kunsthandel organisiert. Seit 1895 trifft sich die Kunstwelt im Park Giardini di Castello. In der Zwischenzeit hinzugekommen sind die weitläufigen Hallen der Arsenale, der historischen Schiffswerft und Flottenbasis der ehemaligen Republik Venedig.

1907 machen sich die belgischen Künstlern mit einem eigenen Gebäude selbständig, 1909 folgen der ungarische und der deutsche Pavillon (Padiglione Bavarese).

Fortbildung Neuroreha 2013 in Allensbach

Am Samstag, den 13. Juli 2013 findet in den Allensbacher Kliniken Schmieder  eine Vortragsreihe zur neurologischen Rehabilitation statt, an der wir mit unserem Team Karla Klettner, Bergrun Bühler, Sabine Siebert, Jasmin Winter und Irene Fuchs teilnehmen werden.

Weitere Informationen: