Arbeit am Tonfeld für Erwachsene

Wenn Wahrnehmung und Handeln (wieder) ein Team werden sollen, ist die „Arbeit am Tonfeld“ eine äußerst wirksame und gezielte Methode.

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  • ist eine Methode, die viel Freiraum im „Be-greifen“, „Er-greifen“ und „Gestalten“ gleichzeitig anbietet.
  • ist eine Methode, die die Handlungskompetenz fördert und neue Möglichkeiten gewinnt.
  • Im Begreifen wird immer die eigene Geschichte und Realität mit begriffen, d.h. die Welt ist nicht so wie sie ist, sondern so, wie wir sie im Moment des Erlebens verstehen.
  • Der formbare Ton lädt ein zu Erprobungen. Er geht mit der Bewegung mit, nimmt jede Berührung auf und lässt Gestaltung und Verwandlung zu.
  • Jede Entwicklung ist damit verbunden einen eingenommenen Standpunkt/Standort zu verlassen, sich in Bewegung zu setzen und dadurch das Leben selbstbestimmt zu gestalten.
    Wie wir das meinen, wird ganz wunderbar in einem Vortrag von Julia Engelmann deutlich.
  • Wahrnehmung und Handeln suchen ein sinnerfülltes Tätig-sein, um aus der Lähmung oder Rotation einer Krise in eine neue Möglichkeit zu kommen.

Für die Arbeit am Tonfeld brauchen Sie keine Erfahrungen mit dem Material Ton. Neugierde und der Wunsch nach Veränderung sind gute Voraussetzungen.